Am nächsten Morgen (18.06.) scheint wieder die Sonne. Wir
probieren die Neutralseife im See aus. Das Gehirn wird beim Haarewaschen
fast schockgefroren. Wir sind hellwach und fühlen uns besser
als nach so mancher Nutzung einer 5-Kronen Dusche auf dem Campingplatz.

Wir müssen Umtragen. Die 1200 m Portage ist
anstregend, ein LKW wird dennoch nicht gebraucht um die 20 m Höhendifferenz
zwischen Svärdlang und Laxsjön zu überwinden:
Über den Anleger am Kiosk ziehen wir den Ocean aus dem Wasser.
Den gefährlichsten Teil der Portage stellt die nun folgende
stark befahrende Straßenbrücke da. Am ersten Weg direkt
nach der Brücke vorbei schiebend, biegen wir in den zweiten
Weg (ca. 50 m weiter) links ein. Diesen Weg gehen wir bis zu einem
Zaun. Hier folgen wir rechtsabbiegend einem holprigen und schmalen
Weg, den Hang hinunter. Der Weg endet auf einer asphaltierten Straße,
der wir einige hundert Meter bergab folgen. Ein kleiner Nebenarm
des Laxsjöns begleitet die Straße. Hier setzen wir ein.
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